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Pfingsten und die leisen Spuren der Liebe

23. Mai
1 Min. Lesezeit

Es gibt Tage im Jahr, die sich anders anfühlen.

Still. Weich. Fast so, als würde etwas Unsichtbares näher rücken.


Wie eine Pfingstrose öffnet sich auch die Hoffnung manchmal ganz leise.
Wie eine Pfingstrose öffnet sich auch die Hoffnung manchmal ganz leise.

Pfingsten ist für viele Menschen ein Fest des Geistes, des Trostes und der Hoffnung. Ein Fest, das daran erinnert, dass es Verbindungen gibt, die wir nicht sehen können — und die dennoch da sind.


Vielleicht berührt mich Pfingsten deshalb in diesem Jahr besonders.

Denn auch Sternenkinder hinterlassen etwas, das bleibt.

Man kann sie nicht an der Hand halten. Nicht ihre Schritte hören. Nicht beobachten, wie sie wachsen.

Und doch verändern sie Herzen. Für immer.

In der Pfingstgeschichte wird der Heilige Geist oft wie ein sanfter Wind beschrieben. Unsichtbar — und dennoch spürbar.


Ich glaube, viele Familien von Sternenkindern kennen genau dieses Gefühl.

Da ist plötzlich ein Gedanke. Ein Lichtstrahl zwischen Wolken. Ein Schmetterling im richtigen Moment. Ein Stern am Abendhimmel. Oder einfach dieses stille Wissen:

Du bist noch da. Anders. Aber da.


Pfingsten erzählt von Hoffnung, die leise kommt. Nicht laut. Nicht drängend. Sondern wie ein warmer Atemzug mitten durchs Herz. Vielleicht brauchen wir genau das manchmal in unserer Trauer: Nicht immer Antworten. Sondern Nähe.

Und vielleicht dürfen wir darauf vertrauen ,dass Liebe niemals verloren geht.

Nicht an Pfingsten. Und auch sonst nicht. ✨


Ich wünsche Dir schöne Pfingsten.


 
 
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